F.A.Q.
Häufige Fragen
Der erste Termin beginnt mit einem ausführlichen Gespräch (Anamnese). Dabei sprechen wir über deine aktuellen Beschwerden, deine Lebenssituation, frühere Erkrankungen und Gewohnheiten.Anschließend erfolgt – je nach Beschwerdebild – eine Puls- und Zungendiagnose sowie eine erste Behandlung oder Beratung.
⏳ Plane bitte für den Ersttermin ca. 90 Minuten ein.
Bitte informiere mich so früh wie möglich – mindestens 12 Stunden vor dem Termin – per Telefon, SMS oder E-Mail. Kurzfristige Absagen oder Nichterscheinen können in Rechnung gestellt werden, da der Termin fest für dich reserviert ist.
Das hängt von der Art und Dauer deiner Beschwerden ab.
Akute Beschwerden bessern sich oft schon nach wenigen Sitzungen, chronische Themen brauchen mehr Zeit und Regelmäßigkeit.
💡 Mein Grundsatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Bei akuten Beschwerden empfehle ich meist 1–2 Sitzungen pro Woche.
Bei chronischen Themen oft im Abstand von 1–2 Wochen, später in größeren Intervallen.
Das Ziel ist immer, dich in Eigenregulation zu bringen – nicht in Dauerbehandlung.
Da ich die Ausbildung noch nicht abgeschlossen habe, darf ich zu Reduzierten Sätzen Therapiesitzungen für meine Routine und Vorbereitungen zu den Fachprüfungen anbieten. Somit ermögliche ich dir ein TCM-Kennenlernen zu reduziertem Preis und kann durch den Therapeuten-Alltag mein Fachwissen festigen. Nach den Prüfungen erhalte ich die Schweizerische Krankenkassenanerkennung und rechne zu standartisierten Tarifen mit den Zusatzversicherungen ab. Invasive Behandlungen wie Akupunktur darf ich aus Schutz für dich und mich während der Ausbildung noch nicht praktizieren.
Am besten weite, bequeme Kleidung, die dir Bewegungsfreiheit lässt. Für Akupunktur oder TuiNa sollte der Zugang zu Armen, Beinen, Bauch und Rücken möglich sein.
💡 Tipp: Bei ölhaltigen Anwendungen (z. B. TuiNa) lieber Kleidung wählen, bei der es nicht schlimm ist, wenn ein leichter Ölfilm zurückbleibt.
Ja – bitte 1–2 Stunden vor der Behandlung eine leichte Mahlzeit einnehmen.
Auf Alkohol und sehr schwere Mahlzeiten solltest du direkt vor der Sitzung verzichten.
Trinke vor und nach der Behandlung ausreichend Wasser, um den Stoffwechsel zu unterstützen.
Gönn dir Ruhe und meide direkt im Anschluss sehr anstrengenden Sport.
Verzichte für 24 Stunden auf Alkohol und stark kühlende Lebensmittel.
Halte dich warm, besonders bei Behandlungen, die Kälte aus dem Körper vertreiben (z. B. Moxa, Schröpfen).
Trinke viel Wasser, um den Abtransport von gelösten Stoffen zu fördern.
Die meisten TCM-Methoden sind sanft. Bei GuaSha oder Schröpfen kann es zu Rötungen oder blauen Flecken kommen – das ist normal und zeigt, dass sich die Durchblutung verbessert und Blockaden gelöst werden. Diese Zeichen verschwinden nach einigen Tagen.
Sobald ich die Ausbildung abgeschlossen und die Anerkennung (ZSR-Nummer) habe, ist eine Abrechnung über die Zusatzversicherung möglich. Bis dahin sind alle Leistungen Selbstzahler-Leistungen.
Zurzeit noch nicht. Ich halte dich aber gerne auf dem Laufenden.
Im Rahmen meiner Ausbildung biete ich Behandlungen als individuelles Paket an:
In der ersten Sitzung besprechen wir gemeinsam, welche Kombination für dich am meisten Sinn macht. In der Ausbildung werden keine Invasive (Akupunktur) Behandlungen durchgeführt.
Als Grundbasis nutze ich TuiNa und kombiniere es – je nach Beschwerdebild – mit Moxen, Schröpfen, Shiatsu oder GuaSha.
Qi Gong kannst du hingegen jederzeit Einzel buchen.
Phytotherapie ist die Pflanzenheilkunde.
Ich nutze vor allem westliche Heilpflanzen – in Form von spagyrischen Mischungen, Tees, Tinkturen oder Schüsslersalzen –, um deine Behandlung zu unterstützen und die Wirkung auch zu Hause fortzusetzen.
Diese Mittel wirken sanft, aber nachhaltig und werden individuell auf dich abgestimmt.
Die TCM betrachtet Körper, Geist und Emotionen als untrennbare Einheit und sucht die Ursache einer Beschwerde, nicht nur das Symptom.
Schulmedizin und TCM schließen sich nicht aus – im Gegenteil: Sie ergänzen sich oft ideal. Bei Bedarf arbeite ich mit Ärztinnen und Therapeutinnen anderer Fachrichtungen zusammen.
Nein – TCM ist ein seit Jahrtausenden erprobtes Medizinsystem mit klaren Diagnose- und Behandlungsmethoden.
Glaube ist nicht nötig, Offenheit jedoch hilfreich.
